SUZUKI GSX-R 1000 R [2021] - Bremsenkühler
Artikelbeschreibung
PUIG Bremsenkühler für die SUZUKI GSX-R 1000 R
Der PUIG Bremsenkühler unterstützt die thermische Entlastung der Vorderradbremse bei starker und wiederholter Beanspruchung. Seine gezielte Luftführung wurde für sportliche Fahrsituationen entwickelt, in denen Bremsscheiben, Beläge und Bremssättel besonders bei hohen Außentemperaturen stark belastet werden.
Gezielte Kühlluft für die Bremsanlage
Das in Barcelona entwickelte und gefertigte System besteht aus zwei hochwertigen ABS-Kunststoffabdeckungen – jeweils einer für die Einheit aus Bremsscheibe und Bremssattel. Die geformten Kanäle nehmen den Fahrtwind auf, verdichten und beschleunigen ihn und leiten ihn gezielt auf Bremsbeläge und Bremsscheiben.
Bei Rennstreckentests wurde eine durchschnittliche Absenkung der Bremstemperatur um zehn Grad ermittelt. Dadurch wirkt der Bremsenkühler einer übermäßigen Erwärmung bei intensiver, kontinuierlicher Bremsbeanspruchung entgegen.

Funktionales Design für den sportlichen Einsatz
Die teilweise linsenförmige Abdeckung wurde so gestaltet, dass sie Turbulenzen im Bereich des Vorderrads reduziert. Gleichzeitig unterstützt ihre Form die Aerodynamik des Motorrads, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, und setzt einen sportlichen, eigenständigen Akzent.
- Zwei geformte Abdeckungen aus hochwertigem ABS-Kunststoff
- Gezielte Luftführung zu Bremsbelägen und Bremsscheiben
- Robuste und leichte Aluminiumhalterungen
- Halterungen mit dezent strukturierter schwarzer Oberfläche
- Entwickelt und gefertigt in Barcelona

Passform und Ausführungen
Fahrzeugzuordnung: SUZUKI GSX-R 1000 R, Baujahr 2021.
Der Bremsenkühler ist in Schwarz, Mattschwarz und Carbon-Optik erhältlich. Die Ausführung betrifft die optische Gestaltung; Aufbau und Funktionsprinzip bleiben gleich.
Montage und ABE-Hinweis
Die Konstruktion ist auf eine schnelle und einfache Montage ausgelegt. Für dauerhaft sicheren Sitz muss bei den Schrauben das vorgegebene Anzugsdrehmoment eingehalten werden.
Für dieses Produkt liegt ein ABE-Dokument vor. Vor der Verwendung ist dessen konkreter Geltungsbereich für das jeweilige Motorrad sorgfältig zu prüfen.